Alexanders Sicht Das Meeting war beendet, und ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück, während ich mir die Schläfen massierte. Eine Welle der Erschöpfung überrollte mich. Gerade als ich beginnen wollte, einige Dokumente zu ordnen, klingelte unerwartet mein Telefon. Ich warf einen Blick auf den Bildschirm, bevor ich abnahm. „Hallo?“ Es war Isabellas Stimme am anderen Ende. „Alexander, bist du im Büro? Ich komme vorbei, um dich zu sehen.“ Verwirrt blickte ich auf die Uhr auf meinem Schreibtisch. „War das Shooting heute schon so früh zu Ende?“ „Es gab heute gar kein Shooting“, zögerte Isabella. Ihre Stimme klang unsicher, als würde es ihr schwerfallen, etwas auszusprechen. „Kein Shooting? Warum?“ Ich runzelte die Stirn, und Unbehagen stieg in mir auf. Als ich vorhin gegangen war, hatte

