Kapitel Neun-3

912 Worte

DAS HAUS IHRER ELTERN war nach der Beerdigung leise gewesen. Ihre Geschwister waren zumeist zurück in ihren normalen Jobs und Routinen, außer Nic und Alba und deren Kinder, die im Haus blieben. Also war es eine kleine Überraschung, als Tezza an ihrem letzten kompletten Tag in Op’Ho’Lonia nach unten kam und alle ihre fünf Geschwister um den Küchentisch herum sitzen sah. Alle Unterhaltung hörte abrupt auf, als sie in den Raum kam. »Guten Morgen.« »Guten Morgen«, murmelten sie alle, tranken ihren Kaffee, stocherten an ihren Croissants herum. Sie goss sich selbst eine Tasse ein und lehnte sich gegen die Theke, um sie anzublitzen. »Macht ihr eine Intervention?« Sie schenkten ihr halbherziges Gelächter und Schulterzucken. »Für wen ist sie?« Sie hörte plötzlich die Stille im Haus; kein Wunde

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