Kapitel Zehn TEZZA AM NÄCHSTEN TAG, UM Mitternacht herum, schloss Tezza ihre Vordertür auf und schleppte ihren Seesack und Koffer mit Rollen in das Haus. Sie hatte es als Katastrophengebiet hinterlassen und würde den Großteil des Morgens damit verbringen müssen daran zu arbeiten. Da es ihr Haus war und sie müde war, als sie nur an das Putzen dachte, das ihr bevorstand, kam es ihr nie in den Sinn bei ihrem Eintritt leise zu sein. Sie hörte ein eindeutig männliches Geräusch und schaute auf. Sam schlief auf der Couch, die vorderen Vorhänge fest zugezogen. Er hatte ein flaches Laken über die Couch geworfen und diese gigantische Steppdecke aus Denim von seinem Apartment war aufs Geratewohl über ihn geworfen. Was macht er denn hier? Ihr Zuhause war tadellos; ihre Wäsche war in ordentlichen St

