Eine Schüssel Chili

1047 Worte

Dort stehen Maik und mein Vater. Ich erstarre. Angewidert schaut mein Vater sich das Ganze an, schubst Maik zur Seite, der sich vor ihm in die Tür gestellt hat, kommt rein und packt mich am Arm. „Jetzt reicht es mir! Du bist eine Schande für die Familie!“, schreit mein Vater. Er zerrt mich weg. „Lass mich los!“, brülle ich ihn an. Alle schauen erschrocken in unsere Richtung. Ich bekomme noch gerade so meine Boxer erwischt, ehe er mich aus dem Wohnzimmer den Flur entlang zieht. „Lass mich los!“, zische ich ihn an. „Du darfst dich mir gar nicht nähern!“ „Wer glaubst du zu sein, um mir Vorschriften zu machen?!“, knurrt mein Vater. Irgendwie schaffe ich es mir meine Boxer anzuziehen. Er zerrt mich aus dem Haus zu seinem Auto. Hinter mir höre ich die anderen rufen. Mein Vater öffnet die rechte

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