Eine helfende Massage

1152 Worte

Ich bringe die Schüsseln runter in die Küche und wasche sie einmal aus. „Hey Jüngling.“ „Bitte, nenn mich nicht so“, sage ich und drehe mich um. „Wie geht es Joshi?“ „Nicht besonders gut.“ Maik schaut mich mitleidig an. „Ich wollte den Kerl nicht rein lassen.“ „Das wissen wir doch.“ Er nickt. „Was ist überhaupt passiert?“ Ich seufze. „Sein Vater hat ihn geprügelt. Als ich da angekommen bin, war sein Vater aber schon festgenommen, seine Mutter stand daneben und dann war noch dieser Jerrys da und hat sich an Joshi geklammert!“ „Ich habe gar keine blauen Flecke gesehen.“ „Das liegt daran, dass dieser Typ nur dort zugeschlagen hat, wo es nicht auffällt!“ Maik nickt. „Meinst du, ich darf mir was von deinem Essen nehmen?“, fragt er dann und lächelt mich an. „Sicher. Bevor es weggeschmissen wird.

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