Auaweh

1332 Worte

Heute ist Samstag. Seit zwei Wochen lungere ich schon krank in meinem Bett. Wobei es mir schon wieder gut geht. Aber Nils meinte, ich darf erst Montag wieder los.  Aus dem Flur höre ich, wie ich gerufen werde. „Joshua Reiner-Klemens Martins!“ Oh Gott. Wie ich diesen Namen doch hasse! Ich schwinge mich aus dem Bett und gehe zu Toni in sein Zimmer. „Seit wann bist du denn wieder da?“ Grimmig stiert er mich an. „Ich brauche dringend deine Hilfe!“ Er wirft mir seine Zaubercreme entgegen, zischt dabei schmerzvoll. „Was ist denn mit dir passiert?“ „Jens ist passiert!“, grummelt er. „Ich dachte, du bist in der Schule?“ „War ich ja bis gestern auch. Jens hat vorschlagen, dass ich bei ihm übernachte. Naja, ansatzweise.“ Er schnauft. „Jetzt hilf mir doch endlich!“ Toni dreht sich um, zieht sich Hos

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN