Ich durchstöbere meine aufgenommenen Serien und Filme und bleibe bei Nils seiner hängen. Auf dem Bild scheint die Sonne, hinter ihm steht ein rostfarbenes Pferd, auf seiner linken Schulter sitzt eine Blaustirnamazone und vor ihm sitzt ein Hund und neben dem Hund liegt eine Katze. Nils selbst strahlt freundlich in die Kamera. Durch die Sonne leuchten seine Augen wie klares, reines Smaragd. Es ist echt langweilig ohne ihn. Ich lasse meinen Blick zur Uhr wandern. 14:53 Uhr. Wenn ich drei Folgen schaue, dann dürfte er fast da sein. Begeistert von meiner Idee, will ich mir was zutrinken holen und es mir dann schön gemütlich machen. Also stehe ich auf, verlasse mein Zimmer. Auf dem Flur angekommen höre ich leises Wimmern und Stöhnen. Jedoch sind es nicht die lustvollen Geräusche, sondern schmerz

