bc

SCHÖN RUINIERT VON MEINEM STIEFBRUDER

book_age16+
8
FOLGEN
1K
LESEN
dunkel
Verbotene
Familie
HE
Gegensätze Anziehung
zweite Chance
badboy
Drama
bxg
frech
campus
stadt
Highschool
Verliebte zu Liebenden
wild
like
intro-logo
Werbetext

„Ich liebe dich so sehr, Katharina … und ich will dich niemals verlieren. Du bist das Einzige, worauf ich mich jeden Tag freue.“

Katharina dachte, die Heirat ihrer Mutter mit dem gefährlichsten Mann der Stadt zu überstehen, wäre das Schwerste, was sie je durchmachen würde.

Sie irrte sich.

Mit Anton Marunde zusammenzuleben – ihrem skrupellosen Stiefbruder und dem Jungen, der einst ihr Herz gebrochen hatte – fühlte sich an wie ein Gang in die Hölle.

Er stieß sie mit eiskalter Grausamkeit von sich, nur um sie mit einer Gier, die an Wahnsinn grenzte, wieder zurückzuholen.

Im einen Moment war er Gift, im nächsten die einzige Luft zum Atmen.

Doch jedes Mal, wenn ihre Mauern bröckelten, rissen Gewalt und Verrat sie auseinander.

Gerade als Katharina ihre Wachsamkeit aufgab und glaubte, sie könnten das Chaos endlich überstehen … kam ein verheerendes Geheimnis ans Licht – eines, das die monströse Wahrheit über Antons Vater enthüllte und das Leben ihrer Mutter in Gefahr brachte.

Katharina und Anton stehen vor einer schweren Entscheidung: Sollen sie sich weiterhin gegenseitig zerstören … oder für die verdrehte, süchtig machende Liebe kämpfen, die sie beide vernichten könnte? Wird Antons Liebe sie nach einem ewigen Flüstern retten – oder wird dieselbe Dunkelheit, die seine Besessenheit nährt, sie beide zerstören?

chap-preview
Kostenlose Vorschau
1
KAT „Warum zur Hölle hast du mich nicht abgeholt?“ Ich knallte die Haustür so heftig zu, dass der Rahmen bebte. Regenwasser lief in Strömen von meinen durchnässten Sachen auf das Parkett, während ich wütend die Treppe hochstapfte. Bei jedem Schritt quietschten meine Schuhe vor Nässe. „Anton Marunde!“ Meine Stimme hallte durch das stille Haus. „Ich schwöre bei Gott, ich bring dich um.“ Ohne anzuklopfen stieß ich seine Zimmertür auf. Anton lag ausgestreckt auf seinen grauen Laken, als gehörte ihm die ganze Welt. Eine Hand hatte er in Petras Haare vergraben. Die Brillengläser der Wissenschafts-AG-Vorsitzenden waren völlig beschlagen, ihre Lippen noch feucht und leicht geöffnet von dem, was sie gerade eben noch getan hatten. Als sie mich sah, schnappte sie erschrocken nach Luft, riss das Laken hoch bis zur Brust und tastete hektisch nach ihren Klamotten. Ich zuckte nicht mal mit der Wimper. „Raus“, sagte ich eiskalt. „Sofort.“ „Sie bleibt“, antwortete Anton gedehnt und machte sich nicht mal die Mühe, sich zuzudecken. Sein Blick blieb träge, fast gelangweilt, als wäre meine tropfende, wütende Gestalt nur eine lästige Kleinigkeit. Petra kletterte hastig aus dem Bett und drängte sich an mir vorbei, die Kleider fest an die Brust gepresst, den Blick starr auf den Boden gerichtet. Hinter ihr klickte die Tür leise ins Schloss. Ich stellte mich breitbeinig in den Türrahmen und tropfte seinen Teppich voll. „Warum hast du mich nicht abgeholt?“, fragte ich noch einmal. Anton stand langsam auf und schlüpfte in eine graue Basketballshorts. „Ich hab keinen Bock, Katharina. Geh mir aus dem Weg.“ „Nein.“ Meine Stimme zitterte, aber ich blieb stehen. „Ich bin fünf Kilometer durch den strömenden Regen gelaufen, weil mein Handy tot war und niemand sonst kommen konnte. Dein Vater hat gesagt, du würdest mich abholen.“ Jetzt hatte ich endlich seine volle Aufmerksamkeit. Mit einer fließenden Bewegung war er bei mir, packte meine beiden Handgelenke und zog mich so ruckartig nach vorn, dass ich gegen seine nackte Brust prallte. Hitze strahlte von seiner Haut ab, und für den Bruchteil einer Sekunde setzte mein Verstand aus. „Ich hab gesagt, ich hab keinen Bock“, murmelte er, die Stimme tief und gefährlich. „Geh mir aus dem Weg, bevor ich dich selbst wegbewege … es sei denn, du willst da weitermachen, wo sie aufgehört hat.“ Ich riss meine Hände los und stieß ihn heftig von mir. „Du bist widerlich.“ Aber wir wussten beide, dass er nicht bluffte. Das tat er nie. Und ich hasste es, wie gut mein Körper sich noch erinnerte, wozu er fähig war. „Findest du das etwa witzig?“, fuhr ich ihn an. „Mein Rucksack ist ruiniert. Mein Laptop wahrscheinlich auch. Alles, was ich habe, ist klatschnass, nur weil du dich nicht aufraffen konntest, pünktlich zu sein.“ Dieses langsame, unerträglich arrogante Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus – genau dasselbe Grinsen, das mich früher fertiggemacht hatte, als ich noch dumm genug gewesen war zu glauben, ich könnte gegen ihn gewinnen. „Dachte, du stehst drauf, wenn du nass bist“, sagte er lässig. „Ich steh auf Regen, du Arschloch. Nicht darauf, kilometerweit im Nirgendwo zu stranden, weil du mich ignoriert hast.“ Seine Augen verdunkelten sich, wanderten langsam über meinen durchnässten Körper. „In der Zehnten hast du ganz schön gern …“ Ich stieß ihn erneut, bevor er den Satz beenden konnte. Er war schneller, als ich erwartet hatte. Mit einer einzigen Drehung wirbelte er mich herum und drückte mich mit dem Rücken gegen die Wand. Seine große Hand legte sich um meinen Hals – nicht fest, nur haltend, der Daumen direkt auf meinem rasenden Puls. Sofort stürzten die Erinnerungen auf mich ein. Beschlagene Autoscheiben. Seine Rückbank. Sein Mund an meinem Hals. Wie ich mir früher eingeredet hatte, es würde nichts bedeuten. Er beugte sich vor, bis seine Lippen mein Ohr streiften. „Beim nächsten Mal, wenn du hier reinplatzt, während ich Besuch habe“, flüsterte er rau, „wird es nicht sie sein, mit der ich fertig werde. Dann bist du es, auf den Knien, mit beschlagener Brille, meinen Schwanz im Mund und zu atemlos, um noch frech zu sein.“ Ein scharfer, unerwünschter Blitz schoss zwischen meine Beine. „Widerlich“, flüsterte ich, aber es klang schwach und zittrig, während ich erneut gegen seine Brust drückte. Er rührte sich nicht. Ich hasste dieses Haus. Ich hasste ihn. Und vor allem hasste ich, dass ein kaputter Teil von mir immer noch genau das wollte, was mich zerstört hatte. Endlich ließ er meinen Hals los und trat zurück. Seine Augen brannten. „Kümmere dich um deinen eigenen Scheiß, Katharina“, fuhr er mich an. „Und steck deine kleine Nase nicht ständig in meine Angelegenheiten.“ Dann schob er mich auf den Flur und knallte mir die Tür so heftig vor der Nase zu, dass die Wände wackelten.

editor-pick
Dreame-Wahl des Editors

bc

Unscentable

read
1.8M
bc

He's an Alpha: She doesn't Care

read
701.8K
bc

Claimed by the Biker Giant

read
1.5M
bc

Holiday Hockey Tale: The Icebreaker's Impasse

read
941.8K
bc

A Warrior's Second Chance

read
337.4K
bc

Not just, the Beta

read
336.7K
bc

The Broken Wolf

read
1.1M

Scannen, um App herunterzuladen

download_iosApp Store
google icon
Google Play
Facebook