Die Dunkelheit um mich ist undurchdringlich, als hätte sie sich wie ein undurchdringlicher Mantel über alles gelegt. Mein Körper fühlt sich schwer an, als wäre er von der Welt abgekoppelt, als ob ich in einem endlosen Abgrund schwebte, der mich verschlingen will. Mein Herz schlägt unregelmäßig, der Schmerz in meiner Brust wächst, aber ich kann mich nicht bewegen, kann nichts tun, als die Stille um mich herum zu spüren. „Ayra, bitte…“, höre ich eine Stimme flüsternd, weich und eindringlich. Leon. Ich versuche, mich an ihn zu erinnern, an seine Berührung, an die Wärme, die er mir immer gegeben hat. Doch der Schmerz ist zu stark, die Dunkelheit zu dicht. Die Welt um mich verschwimmt, als würde sie mir entgleiten. „Leon…“, flüstere ich, doch meine eigene Stimme klingt fremd, kaum hörbar. „

