Es passiert so schnell, dass ich kaum folgen kann. Die Dunkelheit um mich herum zieht sich wie ein unsichtbarer Vorhang zusammen, und alles, was bleibt, ist das dumpfe Pochen meines Herzens in meiner Brust. Leon und der Fremde – beide so nah und doch so weit entfernt. Doch Weldon… Weldon bleibt immer noch die zentrale Bedrohung, der Schatten, der sich über alles legt. „Du verstehst nicht, Ayra“, sagt Weldon mit einer Stimme, die mich bis in meine Knochen erschüttert. „Du hast dich für diesen Weg entschieden, ob du es wolltest oder nicht. Und jetzt… jetzt ist es zu spät.“ Ich kann seine Worte kaum fassen. Was bedeutet das? Warum bin ich hier? Was habe ich überhaupt getan? Ich habe nichts anderes getan, als nach Antworten zu suchen, aber jetzt… Jetzt habe ich das Gefühl, dass die Antworten

