Ich wache mit einem nassen und pochenden Geschlecht auf, und mein Magen zieht sich vor Übelkeit zusammen. Von allen Streichen, die mir mein Gehirn spielt, sind diese perversen Träume die schlimmsten. Ich kann die Panikattacken und die Paranoia verstehen – sie sind eine natürliche Folge dessen, was ich durchgemacht habe –, aber es ist nichts Natürliches an den sexuellen Tendenzen dieser Albträume. Allein der Gedanke an sie macht mich vor Scham körperlich krank. Ich stehe auf, ziehe mir einen Bademantel über den Schlafanzug und gehe nach unten in die Küche. Ich atme ungleichmäßig, und mein Herz rast, aber dieses Mal nicht aus Angst. Ich bin errötet und feucht, und mein Körper schmerzt vor frustrierter Erregung. Ich bin während dieses Traumes fast gekommen. Noch einige Sekunden mehr, und de

