III-11

1596 Worte

Elstir und ich waren ans Ende des Ateliers gegangen und standen vor dem Fenster, das hinter dem Garten auf eine schmale Querallee, beinahe einen ländlichen Pfad hinauslief. Dort standen wir, um die frische Luft des vorgerückten Nachmittags zu atmen. Ich glaubte von der kleinen Bande junger Mädchen mich sehr entfernt, und nur weil ich für diesmal jede Hoffnung, sie zu sehen, aufgeopfert hatte, war ich zu dem Entschluß gekommen, der Bitte meiner Großmutter zu gehorchen und Elstir zu besuchen. Denn wo das sich befindet, was man sucht, das weiß man nicht und flieht oft lange Zeit den Ort, an welchen, aus anderen Gründen, einen jeder lädt. Aber wir ahnen gar nicht, daß wir gerade dort das Wesen sehen würden, an das wir denken. Ich sah versonnen auf den ländlichen Weg, der dort im Freien, dicht

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