KAPITEL SIEBENUNDZWANZIG

1996 Worte

KAPITEL SIEBENUNDZWANZIG Trotz allem war Keri nervös. Oberflächlich betrachtet gab es dafür keinen Grund. Alles war gut gelaufen an diesem Morgen. Sie war in Evelyns Zimmer gekommen und hatte sie wach, angezogen und lesend vorgefunden. Die Schule fing erst um 8 Uhr an, aber genau dann begann auch Keris Schicht und sie hatte mit den Nachbarn vereinbart, dass sie sie um 7:45 Uhr zu ihnen brachte. Keri wusste, dass dies ein normales Arrangement arbeitender Eltern war, aber dies war schließlich keine normale Situation. Die Familie, zu der Keri Evelyn brachte, waren die Raineys. Was die Umstände besonders machte, war die Tatsache, dass ihre Tochter Jessica, die zu dem Zeitpunkt zwölf Jahre alt, von einem religiösen Fanatiker gekidnappt worden war, der geplant hatte, sie umzubringen. Keri hat

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