Kapitel70

1445 Worte

KAPITEL SIEBZIG Dimitri „Was?“, flüsterte ich. Das Wort kam kaum über meine Lippen. Mein Herz setzte aus. Alles um mich herum erstarrte. „Alexei ist … tot?“, wiederholte ich langsam. Die Wache nickte heftig. „Ja, Sir. Er ist einfach leblos zusammengebrochen. Wir wissen nicht, was passiert ist.“ Ohne nachzudenken, schob ich mich an der Wache vorbei und rannte los. Ich rannte durch die Gänge. Die Treppe hinunter in den Keller. Meine Füße hämmerten auf den Boden. Mein Herz hämmerte in meiner Brust. Alexei konnte nicht tot sein. Er durfte einfach nicht. Ich hatte ihn doch erst vor Kurzem verlassen. Wir hatten uns gestritten, ja. Ich hasste ihn, ja. Aber er war immer noch mein Bruder. Mein Zwilling. Mein Blut. Ein Teil von mir. Ich stürmte durch die Kellertür. Und da lag er. Alexei

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN