Kapitel71

1248 Worte

KAPITEL EINUNDSIEBZIG Irina Dimitri stürmte mit der Wache aus dem Zimmer. Die Tür knallte hinter ihnen zu. Und ich blieb allein in der plötzlichen Stille zurück. Selbst nach allem, was Alexei ihm angetan hatte, kümmerte sich Dimitri noch immer um ihn. Ich hatte die Angst in seinen Augen gesehen. Die Panik. Alexei war schließlich sein Bruder. Sein Zwilling. Sein Blut. Ich saß eine Weile still da. Starrte nur auf die leere Stelle, wo Dimitri gestanden hatte. Meine Gedanken rasten. Vor Sorgen. Vor Fragen. Was, wenn Alexei wirklich starb? Was würde dann geschehen? Würde Dimitri sich die Schuld geben? Würde er es bereuen, mich ihm genommen zu haben? Ich stand langsam auf und ging zum Fenster. Ich blickte auf das Gelände hinunter. Überall patrouillierten Wachen. Das Anwesen war wund

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