Kapitel42

1396 Worte

ZWEIUNDVIERZIG Dimitris Sicht Der Anführer packte mich fest am Kragen und zerrte mich zur Tür. Hinter mir hörte ich die alte Frau weinen und schreien. „Bitte! Lasst ihn in Ruhe! Er hat damit nichts zu tun! Bitte!“ Vor dem Restaurant hatten sich bereits Leute versammelt und beobachteten das Geschehen durch die Fenster. Einige filmten mit ihren Handys, andere riefen um Hilfe. Die anderen Kredithaie lachten und amüsierten sich. Sie fanden das unterhaltsam. „Deine Großmutter ist eine miserable Geschäftsfrau“, höhnte einer von ihnen mit hämischer Stimme. „Sie kann nicht mal ihre Schulden pünktlich bezahlen. Vielleicht sollten wir diesen Laden niederbrennen.“ „Sie ist nicht meine Großmutter“, sagte ich erneut und versuchte, ruhig zu bleiben und einen Ausweg aus dieser Situation zu finden

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