KAPITEL DREIUNDVIERZIG Irinas Sicht Alexeis Stimme war kalt und unerbittlich, als er den Befehl gab. Sein Gesicht zeigte keinerlei Regung, keinerlei Gnade. „Exekutiert sie“, sagte er ruhig, als würde er das Abendessen bestellen. „Vor aller Augen, lasst sie alle sehen, was mit Verrätern geschieht.“ Dem Wächter wurde das Gesicht kreidebleich, jede Farbe wich aus seiner Haut. Er sank sofort auf die Knie, sein ganzer Körper zitterte. „Bitte, Boss, bitte, es tut mir leid. Es wird nie wieder vorkommen, ich schwöre es bei meinem Leben.“ Das Dienstmädchen schluchzte hemmungslos. Ihr ganzer Körper zitterte vor Angst, Tränen und Rotz liefen ihr über die Wangen. „Bitte, Meister Alexei, bitte haben Sie Erbarmen, wir wollten nur … wir wollten nur …“ „Nur was?“, fragte Alexei kalt, seine Stimme e

