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854 Worte

Ich nehme noch rechtzeitig wahr, wie jemand leise die Tür schließt. Und mit einem Schlag öffne ich meine Augen. Schnell blicke ich an mir hinunter. Ok, alles bedeckt. Schon der Gedanke, wenn Anne das gesehen hätte, lasst die Hitze in mir aufsteigen. Ich drehe mich zu dem Lockenkopf um, der wie immer weiterschläft. "Haden.." "Hmm", grummelt er und gibt ein schmatzendes Geräusch von sich, was mich schmunzeln lässt. "Komm, steh auf." Er seufzt, während ich aufstehe und mir Haden's T-Shirt, dass er gestern achtlos auf den Boden geworfen hat, überziehe. Sofort steigt mir sein wunderschöner Geruch in die Nase und benebelt mich für einen kurzen Moment. Als ich mich umdrehe, sehe ich, wie er mich mit einem amüsierten Gesichtsausdruck beobachtet. "Meine Klamotten stehen dir." Ich verdre

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