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848 Worte

"I-ich hatte Angst u-und wusste nicht, w-wie du reagieren wirst", schnieft Anne, während Haden ihr hilft sich aufzurichten. "Ist ok", murmelt er nur. "Auch wenn ich niemals verstehen werde, wie du ihm verz,eihen kannst." Er presst seine Lippen aufeinander, während Anne eine Hand auf seine Wange legt. "Ich hoffe, dass du mich irgendwann verstehst. Und dass du eine Person findest, für die du sogar dein eigenes Leben aufgeben würdest." "Klar, damit ich auch so ende." Sein Ton ist sarkastisch und ich bemerke, wie seine Worte mich treffen. Ich hätte erwartet, dass er mich wenigstens ansehen würde, um zu zeigen, dass ich diese Person für ihn bin. Genauso, wie er, sie für mich ist. Nachdem Anne ihn nocheinmal umarmt hat, dreht sie sich zu mir um. "Du scheinst ja jemanden gefunden zu habe

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