Maya rannte durch den strömenden Regen und hielt ihren Bauch fest; Tränen vermischten sich mit den Regentropfen auf ihrem blassen Gesicht, während die Verzweiflung an ihrem Herzen nagte, als sie sich von dem Anwesen entfernte, das ihren Zusammenbruch miterlebt hatte. Plötzlich durchbrachen starke Lichter die Dunkelheit der finsteren Straße, und ein luxuriöses gelbes Cabrio hielt mit scharfem Bremsquietschen direkt neben ihr an. Ruby öffnete das Fenster und schrie voller Erstaunen: „Maya! Bist du verrückt geworden? Steig sofort ein!“ Maya zögerte nicht und warf sich zitternd vor Kälte und Unterdrückung in den Wagen. Ruby sah sie mit einem Blick an, der nicht frei von Sorge und Stärke war, und sagte: „Sag nichts, ich hole dich hier raus.“ Tatsächlich ließ Ruby sie nicht im Stich; sie half

