In der drückenden Stille des Zimmers, das einst Zeuge ihrer gemeinsamen Nächte gewesen war, öffnete Heraklion Alices zurückgelassene Handtasche. Seine Finger, sonst so unerschütterlich, zitterten leicht. In der Tasche befanden sich ein Lippenstift, ein paar zerknitterte Banknoten und ihr persönlicher Ausweis. Er zog die Karte heraus und starrte auf ihr Foto. Ein überwältigendes Gefühl von Nostalgie und einem schmerzhaften Verlust überkam ihn, als er in ihre Augen blickte, die ihn nun nur noch leblos vom Plastik der Karte aus musterten. Doch die Wehmut schlug augenblicklich in rasende Wut um. Er schleuderte die Tasche mit einer gewaltsamen Geste in die Ecke des Raumes, während er das Armband, das er ebenfalls gefunden hatte, so fest in seiner Faust zerdrückte, dass das Metall fast in seine

