Kapitel Siebenundzwanzig Als sich der Tag der Ankunft der Krinar und der versprochenen Befreiung näherte, bemerkte Emily, dass sie immer ängstlicher wurde. Sie hatte keinen Appetit mehr, und ihre Nächte waren unruhig, da sie häufig von Albträumen unterbrochen wurden. Als sie ein Kind war, hatte sie immer Albträume von dem Autounfall ihrer Eltern gehabt, aber sie war aus ihnen herausgewachsen – zumindest hatte sie das gedacht. In diesen Träumen stand sie immer auf einer Seite der Straße, sah dabei zu, wie das Auto sich überschlug, und ihr Magen würde sich bei der Erkenntnis, dass sie allein war, und dass alle, die sie liebten, tot waren, mit kaltem Entsetzen füllen. Emily hatte sich eingeredet, dass die Albträume zurückgekommen waren, weil sie sich Sorgen über die Invasion machte, aber

