Kapitel Achtundzwanzig Am Tag vor der Ankunft der Raumschiffe wachte Emily besonders deprimiert auf. Ihre Albträume in dieser Nacht waren so schlimm gewesen, dass sie zweimal weinend aufgewacht war. Zaron hatte sich Sorgen gemacht, dass sie krank sein oder Schmerzen haben könnte, aber als sie ihm erklärte, dass sie einfach nur schlecht geträumt hatte, hatte er ihr genau das gegeben, was sie gebraucht hatte: den Trost seiner starken Arme, die sie in der Dunkelheit festhielten. Es war jene Nacht, in der Emily der Wahrheit ins Gesicht schaute. Ihre Sorgen waren berechtigt gewesen. Sie hatte sich in den Mann von einem fremden Planeten verliebt, der einer Spezies angehörte, über die sie sehr wenig wusste. Diese Erkenntnis entsetzte Emily bis in ihr tiefstes Inneres. Sie konnte Zaron nicht

