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Seine Hand war unter meinem Rock in der dunklen Ecke der Bibliotheksstapel, zwei dicke Finger pumpten tief in mir, während seine Handfläche hart gegen meinen Mund drückte.

„Leise“, knurrte David leise in mein Ohr und kräuselte seine Finger gegen die Stelle, die meine Knie schwach machte. "Oder willst du, dass jeder hört, wie nass diese Muschi für den Kerl wird, den du vorgebst zu hassen?"

Ich biss in seine Handfläche, um mein Stöhnen zu stoppen, die Hüften rieb sich schamlos an seiner Hand, als ein weiterer Orgasmus drohte, mich zu durchreißen. Ich sollte ihn nicht ficken, aber ich brauchte ihn, und ich konnte nicht aufhören.

——————-

Leyla Grays gesamte Zukunft hängt von einer Sache ab: die Wahrheit aufzudecken.

Mit einem vollen Stipendium und verzweifelt, ihren kämpfenden Vater zu unterstützen, hat Leyla geschworen, niemals zu lassen, dass ein Mann sie so zerstört, wie ihre Mutter es getan hat. Vor allem kein arroganter Athlet.

Aber in einer rücksichtslosen, schmutzigen Nacht auf einer Party lässt sie sich von Basketballkapitän David Wills sinnlos in einem Badezimmer ohne Namen und ohne Schutz ficken.

Am nächsten Morgen beginnt der Albtraum. Der Dekan zwingt sie, bei einem investigativen Projekt mit hohem Einsatz zu den dunkelsten Geheimnissen des Basketballteams zusammenzuarbeiten: Notenkorrektur, illegale Zahlungen und Geldkorruption. Erfolg könnte Leylas Traumkarriere im Journalismus starten. Scheitern bedeutet, ihr Stipendium zu verlieren und die Hoffnungen ihres Vaters zu zerstören.

Jetzt ist Leyla gefangen und hin- und hergerissen zwischen ihren Prinzipien und dem süchtig machenden, dominanten Mann, den sie untersuchen soll. Jeder wütende Streit endet in rauem, schmutzigem, hasserfülltem s*x, der sie nach mehr sehnen lässt. David weigert sich, sich von ihr seine Zukunft oder sein Team zerstören zu lassen.

Alles wird komplizierter ist John Watson, Davids freundlicher, emotionaler, stabiler Teamkollege, der Leyla die Sicherheit und echte Pflege bietet, die David nie kann.

Da Geheimnisse durchsickern, Bedrohungen auftauchen und ihr Ruf auf dem Spiel steht, muss Leyla sich entscheiden, ob sie den Skandal aufdecken und den Mann, den sie nicht aufgeben kann, ruinieren oder David beschützen und alles verlieren, wofür sie gekämpft hat.

Ein Projekt. Ein verheerendes Geheimnis. Zwei Männer. Null Chance, unschuldig zu bleiben.

Wird sich Leyla dem übermütigen Bastard ergeben, der ihren Körper in Brand setzt, oder weggehen, bevor er ihr das Herz bricht?

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KAPITEL 1: Roh und rücksichtslos im Badezimmer
**LEYLA GRAYS SICHT** „Härter“, keuchte ich und umklammerte die Badezimmertheke fest. "Fick mich, wie du es ernst meinst." Der große Fremde hinter mir knurrte und knallte tiefer in mich hinein. Ich biss mir hart auf die Lippe, um mich vom Schreien abzuhalten, während sein dicker Schwanz mich weit streckte. Ich kannte nicht einmal seinen Namen. Es war mir egal. Alles, was ich wusste, war, dass in dem Moment, in dem sich unsere Blicke unten trafen, etwas in mir schnappte. Er packte meine Hüften fester und schlug mit tiefen, bestrafenden Schlägen in mich hinein. Haut schlug laut gegen Haut im kleinen Badezimmer. "Du bist so verdammt eng", stöhnte er mit rauer Stimme. "Diese Muschi packt mich, als wolle sie nicht loslassen." Ich drückte mich gegen ihn zurück und traf jeden Stoß. "Dann hör nicht auf. Lass mich es morgen spüren.“ Er streckte die Hand aus und rieb meine Klitoris schnell, während er mich immer noch hart fickte. Meine Beine begannen zu zittern. Ich war schon nah dran. "Scheiße... genau da", stöhnte ich. "Wage es nicht, langsamer zu werden." Er beugte sich über mich und biss mir in die Schulter, als er tiefer fuhr. "Komm auf meinen Schwanz wie ein braves Mädchen. Lass mich dich fühlen.“ Der Orgasmus traf mich hart. Ich schrie, meine Wände umklammerten ihn, als Wellen der Lust durch mich stürzten. Er fluchte und stieß weiter durch, um seine eigene Befreiung zu verfolgen. „Scheiße“, knurrte er, als er kam und sich tief in mir vergrub. Wir blieben ein paar Sekunden lang zusammen und atmeten schwer. Dann begann sich die Realität wieder einzuschleichen. Ich schob ihn sanft weg und reparierte mein Kleid. Meine Beine fühlten sich wie Gelee an. Er zog den Reißverschluss zu und gab mir dieses übermütige Grinsen. "Das war unglaublich. Wirst du mir jetzt deinen vollen Namen sagen?“ Ich habe meine Haare im Spiegel geglättet. "Keine Namen. Keine Zahlen. Lass es uns so halten." Ich schlüpfte aus dem Badezimmer, bevor er noch etwas sagen konnte. Der Partylärm traf mich sofort. Körper reiben, Musik platzt. Ich entdeckte Velora, wie sie mitten in der Menge tanzte, und machte mich auf den Weg zu ihr. Velora warm einen Blick auf mich und brach in Gelächter aus. "Verdammt, Mädchen! Du hast diesen frisch gefickten Glanz. Wer war es?" "Ein großer Kerl", sagte ich und schnappte mir einen Drink. "Es spielt keine Rolle. Es war nur eine einmalige Sache." Velora hob eine Augenbraue. "Man macht nie einmalige Dinge. Es muss wirklich gut gewesen sein." Ich habe nicht geantwortet. Mein Körper brummte immer noch von ihm. Ich hatte mich noch nie von einem Fremden so ficken lassen. Es gab kein Kondomgespräch, keinen langsamen Aufbau, es war einfach reines Bedürfnis, und es hat mich erschreckt, wie sehr es mir gefallen hat. ******* Am nächsten Morgen wachte ich an den richtigen Stellen mit Schmerzen auf. Ich starrte an die Decke und dachte an mein Stipendium, meinen Vater und das Versprechen, das ich mir selbst gegeben hatte, nachdem Mama gegangen war. ** Lass dich nie von einem Mann ablenken. Werde niemals zu ihr. ** Ich schüttelte den Gedanken weg, zog mich an und ging zum Kurs über Journalismus und Medienethik. Das große Semesterprojekt wurde heute angekündigt und ich musste konzentriert bleiben. Ich ging in den Hörsaal und setzte mich in die Mitte. Professor Ramirez stand NANNE UND SANS. "Willkommen zu Ihrem letzten großen Projekt", sagte er. "Dies ist keine einfache Aufgabe. Der Dekan hat persönlich Paare für eine investigative Fallstudie mit hohem Einsatz zur Finanzierung und Ethik der Sportabteilung ausgewählt. Ihre Ergebnisse werden dem Dekan vorgestellt und könnten echte Universitätsentscheidungen beeinflussen.“ Mein Magen zog sich zusammen. Das war groß. Dies könnte das Portfolio-Stück sein, das mir das Praktikum beschert, das ich brauchte. Professor Ramirez begann, Namen zu lesen und unsere Bilder mit dem Projektor anzuzeigen. „Leyla Gray... du bist mit David Wills gepaart.“ Ich erinnerte mich, wo ich meinen vermeintlichen Partner gesehen hatte, und mein Blut lief kalt. Nein. Nicht er. David kam spät herein, die Basketballtasche über die Schulter. Derselbe Typ aus dem Badezimmer. Derselbe Typ, der mich gestern Abend zum Schreien gebeugt hat. Unsere Blicke trafen sich, und seine Lippen kräuselten sich zu einem langsamen, gefährlichen Grinsen. Er ließ sich auf den Sitz direkt neben mir fallen. „Nun, nun“, flüsterte er. "Wenn es nicht mein feuriges Badezimmermädchen ist, Leyla Gray." Ich hielt meine Augen nach vorne, mein Herz raste. "Sprich nicht mit mir." Er lehnte sich näher, mit leiser und schmutziger Stimme. „Du hast gestern Abend meinen Namen gestöhnt, während ich dich roh gefickt habe. Es ist schwer, jetzt so zu tun." „Halt die Klappe“, zischte ich. "Das ist nie passiert." Professor Ramirez fuhr fort. "Dieses Projekt ist ernst. Es gibt Vorwürfe von Notenmanipulation, geheimen Zahlungen und unsachgemäßer Verwendung von Geldern im Basketballprogramm. Ihr zwei werdet gründlich nachforschen. Leyla, dein vorheriger Artikel über Sportler-Privilegien macht dich perfekt für die journalistische Seite. David, als Teamkapitän bietest du Zugang und die Geschäftsperspektive. Der Dekan erwartet eine ausgewogene und ehrliche Arbeit.“ Ich fühlte mich krank. Das war nicht nur eine Note. Das war mein Stipendium, die Hoffnung meines Vaters, dass ich uns endlich aus den Schulden herausziehen würde, meine gesamte Zukunft, und ich wurde mit dem Gesicht von allem, was ich kritisiert habe, gepaart. Davids Knie streifte meins unter dem Tisch. "Sieht so aus, als ob du bei mir feststeckst, Baby. Für das gesamte Semester." Ich drehte mich scharf zu ihm um. "Ich werde es Ihrem Team nicht leicht machen. Wenn es Dreck gibt, grabe ich ihn aus." Er lächelte, aber seine Augen waren intensiv. "Und wenn du versuchst, meine Zukunft zu zerstören, werde ich dafür sorgen, dass du dich genau daran erinnerst, wie gut es sich angefühlt hat, als ich dich letzte Nacht gebeugt habe." Hitze strömte zwischen meine Beine, während Wut in meiner Brust brannte. Dieses Projekt könnte einen von uns ruinieren. Und nach gestern Abend wusste ich bereits, dass es das Schwierigste sein würde, David Wills zu widerstehen, was ich je getan hatte. Professor Ramirez sah uns direkt an. „Leyla und David, der Dekan möchte euch beide nach diesem Unterricht in seinem Büro sehen. Er hat spezielle Anweisungen für Ihre Untersuchung.“ Mein Herz sank. Worauf zum Teufel hatte ich mich eingelassen?

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