Kapitel 19-1

706 Worte

KAPITEL 19 Am nächsten Morgen wurde Melina von den Strahlen der Morgensonne und dem Zwitschern der Vögel geweckt. Zum ersten Mal seit Jahren hatte sie eine erholsame Nacht verbracht. Blinzelnd blickte sie zu der hohen Decke hinauf, bevor ihr einfiel, dass sie zu Hause war. Sie strich über die weichen Decken, bevor sie den Kopf drehte, um aus dem Fenster zu schauen. Sie zuckte zusammen, als sich die Decke unter ihren Fingern bewegte. Schnell setzte sie sich auf, strich sich das Haar aus den Augen und betrachtete die dünne Goldschicht, die ihren Körper bedeckte. Als sie sich umdrehte, stellte sie fest, dass das gesamte Bett, auf dem sie lag, aus dem Symbionten bestand. „Was?!“, rief sie. „Dein Bett war zu schmutzig, um darin zu schlafen“, sagte eine Stimme an der Tür. „Und wir wollten, d

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