Kapitel 13. Brayden

1991 Worte

Riannon gab ihrem Ehemann einen kalten Blick, und er schien die Stille, die sich um sie herum ausbreitete, nicht zu bemerken. „Brayden“, sagte sie ohne eine Spur von Emotion in ihrer Stimme. „Lassen uns darüber zu Hause reden. Ich habe noch mit einigen Leuten zu sprechen.“ Sie wandte sich zum Gehen, aber er packte ihren Arm, um sie aufzuhalten, zwang sie sich umzudrehen und ihm ins Gesicht zu sehen. Riannon war zutiefst verärgert, wollte aber keinen öffentlichen Skandal auslösen. Was hatte er sich dabei nur gedacht? „Ich denke, du hast heute Abend schon genug mit Leuten gesprochen.“ Er umklammerte ihren schlanken Arm fester, und wäre Onyx da gewesen, hätte sie ihr für einen Moment die Kontrolle überlassen, nur um ihm ihre wahre Alpha-Kraft zu zeigen. Doch diesmal musste Ria vorsichtiger

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