3. Hygd und Offa.Auf die Gemeinschaft der ingäwonischen Völker deutet es auch, wenn Hygd, die wir so eben als Gemahlin Hygelaks nannten, nach dem Tode dieses Geatenkönigs sich dem Offa vermählt, dem König der Angeln. Ausdrücklich hebt der Dichter den Ruhm Offas hervor und wie er durch Weisheit sich der Ahnen Erbe erhalten habe. Dieß wird uns durch das Wandererslied bestätigt, wonach Offa fast ein Knabe noch das gröste der Königreiche erfochten haben soll. Bei Fifeldore habe er den Myrgingen die Grenze gewiesen und wie Er mit dem Schwert es erfochten, so sei es fortan zwischen Angeln und ihren Nachbarn den Myrgingen gehalten worden. Nach unserm Gedichte ist Offa der Sohn Garmunds; er selbst aber zeugt mit der Hygd den Eomär. Die angelsächsische Stammtafel von Mercia läßt auf Wärmund Offa f

