28.

1319 Worte

**Brandons POV** Als ich das Café verließ, summten meine Nerven wie eine offene Stromleitung. Amelias Stimme hallte noch in meinem Kopf nach. *Tu es.* Es war eine Erlaubnis, aber auch ein Gewicht. Jetzt lag es an mir. Auf dem Rückweg ins Büro rief ich Daniel an. Er nahm beim zweiten Klingeln ab. „Bran“, sagte er, die Stimme zugleich warm und geschäftig. „Ist eine Weile her. Was gibt’s?“ „Ich brauche einen Gefallen“, sagte ich. Meine Stimme klang rauer, als ich wollte. „Und er ist groß.“ Das brachte ihm eine Pause ein. „Wie groß?“ „Groß genug, dass wir uns persönlich treffen sollten. Heute.“ Noch ein Schweigen, dann ein tiefes Schmunzeln. „Du klingst, als würdest du mir gleich Watergate überreichen.“ Ich lachte nicht. „Kommt nah genug ran. Bist du frei?“ „Zwei Stunden. King’s Arms,

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