27.

1189 Worte

**Brandons POV** Das Café war diesmal ruhig, nur das gedämpfte Murmeln der Gespräche und das Zischen der Espressomaschine hinter der Theke. Ich hatte uns eine Ecknische genommen, so viel Privatsphäre, dass es nicht wie verstecken aussah, aber genug, um ungestört zu sprechen. Amelia saß mir gegenüber, die Hände um eine Tasse, an der sie noch keinen Schluck genommen hatte, und sah mich mit diesem ruhigen, forschenden Blick an, bei dem Lügen unmöglich sind. Ich klappte meinen Laptop auf und drehte den Bildschirm zu ihr. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen, als die Dokumente hochluden — Reihen von Transaktionen, Verträge mit zu viel Kleingedrucktem, E-Mails, die harmlos wirkten, bis man die Fäden weiterverfolgte. „Amelia“, sagte ich und hielt die Stimme ruhig, „ich muss, dass du dir das an

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