KAPITEL EINUNDDREISSIG Erec kniete neben Alistair, die auf dem Schiff auf einem Lager von Fellen lag und von mehreren Heilern betreut wurde. Sanft strich er ihr mit der Hand über das Gesicht, das feucht von kaltem Schweiß war, und strich ihr besorgt eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dankbar drückte er ihre Hand; wieder einmal schuldete er ihr sein Leben. Er wusste, dass sie mächtig war, doch er hatte keine Vorstellung davon gehabt, dass sie derartige Kräfte besaß. Sie hatten einem sicheren und grausamen Tod in die Augen geblickt, und hatten es alleine ihr zu verdanken, dass sie noch am Leben waren. Sie öffnete ihre Augen und lächelte schwach zu ihm auf. Sie war erschöpft, doch ihre Augen voller Liebe. „Meine Liebe“, sagte er. „Geht es dir gut?“ „Mir geht’s gut, antwortete sie mit schw

