Lyras Perspektive Ich konnte immer noch die fernen Schreie der Riesen hören und den dichten Rauch des Feuers riechen, als wir jenen Ort verließen. Ich zwang mich, nicht zurückzublicken, aber der Klang ihres Schmerzes haftete an mir. Allerdings verblasste er mit jedem Schritt, bis der Wald ihn vollständig verschlang. Ich fuhr schweißgebadet aus dem Schlaf hoch und meine Brust hob und senkte sich in ungleichmäßigen Stößen. Das Lager war still und ruhig. Malric und seine Soldaten schliefen auf der Lichtung, wo wir uns für die Nacht niedergelassen hatten. Ich sah das erste Licht der Morgendämmerung über die Hügel steigen und stand langsam auf. Ich streckte meine steifen Muskeln und ging die Ränder des Feldes ab. „Wieder ein Albtraum?“, murmelte eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich um u

