Kapitel 21

2159 Worte

RACHEL „Was zum Teufel?! Was machen wir hier?“, fragte ich meinen Patenonkel. Wir befanden uns nun vor dem Hotel. „Abendessen“, antwortete er mir. „Nein, ich will nicht. Ich gehe da nicht hin. Ich weiß, dass du Pläne für mich hast. Bitte zieh mich da nicht mit rein, Pate. Und benutze das Abendessen nicht als Ausrede, es gibt viele andere Restaurants“, sagte ich gereizt zu ihm. „Wovon redest du? Auf welche Pläne beziehst du dich? Wir gehen nur essen“, sagte er zu mir. „Bist du sicher?“, fragte ich ihn, weil ich ihm nicht traute. „Ja.“ „Du hast keine Pläne für mich?“, fragte ich ihn erneut. „Keine“, antwortete er mir schnell. „Stell nur sicher, dass du mir nichts antust. Denn ich werde dich verprügeln.“ Ich hörte ihn lachen. Ich warf ihm einen bösen Blick zu. Wir gingen ins Hotel u

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