Kapitel 27

1155 Worte

RACHEL Als wir das Haus betraten, war ich fassungslos. Sogar Reighn blieb stehen, weil wir beide zwei Menschen sahen, die sich umarmten. Ich sah mit eigenen Augen, wie mein Patenonkel die Frau zurück umarmte. „Mama, Papa! Rachel ist da!“, rief Reighn plötzlich, sodass sie sich zu uns umdrehten. Meine Aufmerksamkeit galt nicht meinem Patenonkel, sondern der Frau neben ihm. Sie war wunderschön, ihr Gesicht glich dem eines Engels. Sie sah sehr jung aus, als wäre sie erst in ihren Zwanzigern. Ihr Gesicht war so sanft, dass sie sehr unschuldig wirkte. Sie trug auch kein Make-up oder etwas anderes im Gesicht. „Bist du Rachel?“, fragte sie mich mit einem Lächeln und ihrer engelsgleichen Stimme. „Ja“, antwortete ich ihr. „Du bist wunderschön. Reighn hatte recht. Übrigens, ich bin Katherine,

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