KAPITEL SECHZEHN: TRÄGE TAGE

843 Worte

Mit Einbruch der Dunkelheit kehrte Ruhe im Haus ein. Nur das leise Summen der neuen Sicherheitsmonitore hallte aus dem Gästeflügel herüber. Myla saß auf der Bettkante von Haydens Bett und strich sich mit unruhigen Fingern das Haar zurück. Sie konnte sich nicht auf das Buch konzentrieren, das sie zu lesen vorgab. Den ganzen Tag über hatten Becks Berührungen ... diese flüchtigen, absichtlichen Streifzüge über ihre Haut ... sie verfolgt. Und Hayden wusste es. Er rollte näher, seine Augen ließen ihr Gesicht nicht eine Sekunde los. „Du bist den ganzen Abend schon schreckhaft.“ „Mir geht’s gut“, log sie und legte das Buch beiseite. Er fing ihr Handgelenk auf und zog ihre Hand in seinen Schoß. „Baby, zwing mich nicht dazu, es aus dir herauszuprügeln.“ Ihr Atem stockte. „Hayden …“ „Erzähl es

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