Kapitel 38

1495 Worte

38 Emma Marcus ist ungewöhnlich ruhig, fast grüblerisch, als er mich zum Brunch nach unten führt. Ist er sauer, weil ich die Befragung erlaubt habe? Eigentlich hat er darum gebeten, geradezu darauf bestanden. Dennoch fühle ich mich ein wenig schlecht, weil ich zugelassen habe, dass meine Großeltern ihn in die Mangel nehmen. Ich hätte ihn vor dem Schlimmsten bewahren sollen, so wie ich es immer mit Jim, meinem Freund vom College, gemacht hatte. Na ja, jetzt ist es zu spät. Und Marcus hat sich behauptet, wie Jim es nie gekonnt hätte. Er hat respektvoll, aber gleichberechtigt mit meinen Großeltern gesprochen und ihre Fragen ohne den geringsten Hinweis auf Nervosität oder Unsicherheit beantwortet. Gleichzeitig hatte er nicht mit seinen Leistungen angegeben, sondern alle seine Antworten war

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