Kapitel 39

592 Worte

39 Marcus »Diesmal meine ich es ernst. Ich muss nach Hause. Es ist schon nach vier Uhr; meine Katzen müssen hungrig sein, die armen Lieblinge. Außerdem ist heute Waschtag.« Emma weicht meiner ausgestreckten Hand aus, rollt sich vom Bett und läuft zu dem Kleiderhaufen auf dem Stuhl in der Ecke – ihre sauberen, akkurat gefalteten Klamotten, die Geoffrey nach oben gebracht hat, während wir gegessen haben. Sie ergreift sie, verschwindet im Badezimmer, und ich sitze im Bett und verkneife mir einen frustrierten Fluch. Es ist nicht so, dass ich sie noch einmal ficken will – na ja, ich will es, mein Schwanz hat entschieden, dass ich wieder fünfzehn bin –, aber es ist so, dass ich den Gedanken hasse, dass sie geht. Das, zusammen mit meinem unaufhörlichen Hunger nach ihren weichen Kurven, ist der

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