41 Marcus Ich starre den Kater auf dem Bett an, und er reagiert mit einem verächtlichen Blick, wobei die Spitze seines Schwanzes als stumme Drohung hin und her schwingt. »Das ist richtig«, sagen meine Augen zu ihm. »Ich habe sie die ganze Nacht lang gefickt, und ich werde es immer wieder tun. Du gewöhnst dich besser daran. Sie gehört jetzt mir.« »Ich werde dich zerstören«, antwortet der grüne Blick der Schlitzaugen. »Du wirst einen langsamen und schmerzhaften Tod unter meinen Pfoten sterben, genau wie eine Maus. Nicht, dass ich schon einmal eine echte Maus gesehen hätte, aber trotzdem. Wenn ich jemals eine in die Pfoten bekomme, ist sie gefickt – und du auch.« »Puffs, runter von der sauberen Wäsche«, sagt Emma, als sie wieder aus dem Badezimmer auftaucht, und ich sehe mit grimmiger Be

