KAPITEL ZWEIUNDZWANZIG-1

1428 Worte

KAPITEL ZWEIUNDZWANZIG ZUM HAUPTHAUS ZURÜCKSTÜRMEND, schlug Abbie die Tür auf und ergriff Rubald am Ärmel, gerade bevor er wieder die Küche betrat; Rutha und Parker waren nirgendwo zu sehen. »Gibt es eine Dusche? Ich brauche eine.« Das war schon wahr gewesen, bevor sie alle vier Pferde abgebürstet hatte, aber jetzt war es doppelt so nötig. Rube schüttelte reumütig seinen Kopf. »Ich glaube nicht. Molly und Rutha können dich am Morgen herunter zum Bach bringen, Schwester, aber das Tageslicht schwindet jetzt.« Die Köchin erschien plötzlich in der Türöffnung, noch immer Schaumblasen auf ihrem Unterarm vom Abwaschen des Geschirrs. »Hallo, Schätzchen«, sagte sie mit einem warmen Lächeln. »Du glaubst doch nich’, dass wir dich so verdreckt lassen, oder etwa doch? Da wartet eine warme Wanne oben

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