SIE HATTE DIE SELTSAMEN Träume, die immer ihr Aufflammen begleiteten, Träume, die verstörend und ungewöhnlich, aber doch nicht ganz einprägsam waren, als sie den Schlaf der Nacht am nächsten Tag abzuschütteln versuchte. Sie fühlte sich verkatert, ihre Gedanken d**k wie Sirup, während sie versuchte diese wachzurütteln. Sie war allein. Ihr Kopf schmerzte immer noch, aber es war jetzt ein dumpfer Schmerz, nicht die pochende Schwächung von gestern. Es regnete immer noch. Jemand hatte eine Tasse Kaffee auf der Kommode gelassen und sie dampfte noch. Sie zog ihren verhassten Morgenmantel an, wanderte dann mit ihrer, jetzt nur noch halbvollen, Tasse die Treppe hinab. »Oh, sie lebt«, sagte Rubald, und jeder blickte auf, als sie in die Küche kam. Rutha eilte zu ihr hinüber. »Ich wusste, dass Kaff

