**Kapitel 8: Die Suche beginnt**

1200 Worte

Die Abendsonne warf lange Schatten über die stillen Straßen, während Mrs. Aldric hastig die Tür des Restaurants abschloss, ihre Hände zitterten. Isabelle hätte schon vor Stunden ankommen sollen. Etwas stimmte nicht. Ein ungutes Gefühl lag ihr schwer im Magen, als sie beinahe joggend den Heimweg antrat, Gedanken wirbelten in ihrem Kopf. „Bitte lass sie zuhause sein“, murmelte sie, ihre Schuhe klackten über das Kopfsteinpflaster. Als sie das Haus erreichte, riss sie die Tür auf und rief: „Isabelle? Isabelle, bist du da?“ Die Stille, die ihr entgegenkam, jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Sie suchte die Küche ab, das kleine Wohnzimmer und sogar das obere Stockwerk – mit jedem leeren Raum wuchs ihre Sorge. Isabelles Tasche und das Kassenbuch waren weg, aber das Haus war unheimlich ruh

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