Isabelle stand in der Küche und spülte ein paar Teller ab, während die ältere Frau geschäftig umherlief, um ihre Sachen für den arbeitsreichen Tag im Restaurant vorzubereiten. Mrs. Aldric blieb an der Tür stehen und warf Isabelle einen nachdenklichen Blick zu. „Isabelle, ich möchte, dass du heute zu Hause bleibst.“ „Was?“ Isabelle blinzelte und stellte den Teller ab. „Warum?“ Mrs. Aldric seufzte und richtete den Riemen ihrer Tasche. „Dan hat es auf dich abgesehen, und ich möchte ihm keinen weiteren Grund geben, im Restaurant aufzutauchen. Ich glaube nicht, dass er sich je so sehr auf etwas fixiert hat. Normalerweise verliert er schnell das Interesse, aber was er gestern gesagt hat, klang ziemlich ernst. Ich will dich nicht in Gefahr bringen.“ Isabelle runzelte die Stirn, Schuldgefühle

