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Roh & Verrucht: Sündhafte Sammlung der Lust

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WARNUNG: Diese Sammlung enthält extrem dunkle Romantik, Altersunterschiede, besitzergreifende Stiefväter, verzogene Stiefbrüder, geteilte Partner, b**m, Voyeurismus, Exhibitionismus, leichtes Fesseln sowie weitere dunkle Vorlieben und kennt keine Grenzen. Wenn du auf Tabus in Reinform stehst, darauf, dass Männer sich um dich streiten, und Nächte, nach denen du nicht mehr gehen kannst … dann tritt ein.

~ ~ ~

Willkommen in dem Haus, in dem „Familie“ nur ein Wort ist und „Teilen“ die einzige Regel.

Du glaubst zu wissen, was sich hinter verschlossenen Türen abspielt? Du hast keine Ahnung. Dies ist nicht nur eine einzige Geschichte, sondern eine Sammlung von 40 Nächten voller triefender Begierden, in der die Blutsverwandtschaft keine Rolle spielt – nur die Leidenschaft zählt.

Dies ist die ultimative verbotene Anthologie. Sie beginnt mit nur ihm – dem Stiefvater – aber es bleibt nicht dabei. Am Ende bist du gefangen in einem Netz aus Besitzanspruch, Züchtigung und doppelter Versuchung.

WAS DICH ERWARTET:

Jede Geschichte in diesem Buch ist eine Sammlung schmutziger Geheimnisse, die von Mal zu Mal dreister werden:

Die Einzelsitzungen: Nur du und Daddy. Unverfälschte, überwältigende und besitzergreifende „Daddy“-Energie. Seine Geduld ist grenzenlos, deine Kleidung strengstens begrenzt.

Doppelte Versuchung: Wenn beide entscheiden, dass du zur gleichen Zeit „verwöhnt“ werden musst.

Die Rivalität: Bruder gegen Vater. Wer darf dich gute Nacht küssen? Wer darf dich züchtigen? (Die Antwort: Beide.)

Das Publikum: Daddy erteilt dir eine Lektion, während der Bruder zusieht … und schließlich mitmacht.

Einvernehmlich? Ja. Verboten? Immer. Feucht? Das ist noch untertrieben – es ist völlig durchnässt. Tauche einfach ein.

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Artiges Mädchen für Daddy
An meine schmutzigen Mädchen … das ist keine Liebesgeschichte. Es ist ein Geständnis. Jede Geschichte in diesem Buch handelt von Frauen, die ,,brave Mädchen“ waren – bis sie einen Mann trafen, der nichts von brav sein wollte. Er wollte sie völlig zerstören und sie völlig abhängig von ihm machen. Wenn du es langsam und sanft magst, lies einen Liebesroman. Wenn du es aber hart und roh magst, wenn du das Geräusch liebst, das eine Ohrfeige macht, wenn es von Badezimmerfliesen widerhallt, wenn du einen Mann haben möchtest, der dich ansieht, als würde er dich am liebsten lebendig verschlingen … dann bleib. Aber sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt. ~ ~ ~ Aus Elenas Sicht: ,,Es ist aus zwischen uns. Ich habe jemand anderen gefunden. Ruf mich nicht mehr an.“ Diese Nachricht leuchtete auf meinem rissigen Bildschirm auf, und ich las sie immer wieder. Ich weinte nicht. Ich war viel zu wütend dafür. Endlich hatte Eden sein erbärmliches wahres Gesicht gezeigt. Wir waren gerade mal sechs Monate zusammen gewesen. Sechs verdammte, langweilige Monate. Und in jeder einzelnen Sekunde davon hatte er mich wie Abfall behandelt. Er hatte mit mir Schluss gemacht, weil ich zu ,,anhänglich“ war. Das heißt: Ich wollte, dass er mich überhaupt berührt. Dass er mehr Zeit mit mir verbringt. Dass er mir immer wieder zeigt, dass er mich liebt. Dieses Arschloch! Vor Wut wurde mir fast schlecht. Ich hasste ihn abgrundtief. Eden war nicht mehr als ein kleiner Junge! Ich verdiente einen echten Mann! Ich stürmte ins Haus und trat die Tür so hart zu, dass der Spiegel im Flur wackelte. Mama war bei der Arbeit. Das Haus sollte leer sein. Ich wollte schreien. Ich wollte irgendetwas kaputtmachen. Ich wollte in mein Kissen weinen. Ich wollte einfach nur still und leise zusammenbrechen. Ich rannte die Treppe hinauf, immer zwei Stufen auf einmal, meine Stiefel dröhnten laut auf dem Boden. Ich ging direkt auf das große Badezimmer zu, das mit der schweren Tür, die mein Stiefvater immer verschlossen hält. Es war mir egal. Ich musste mir nur Wasser ins Gesicht spritzen und schreien, bis meine Kehle wund war und blutete. Ich packte die Klinke. Die Tür war nicht abgeschlossen. Ich stieß sie auf. ,,Ich hoffe, du bist glüc–“ Die Worte wurden zu Asche in meinem Mund. Der Raum war dicht gefüllt mit Dampf. Als Erstes traf mich der Geruch von teurem Seifenstück und der kräftige, tierische Duft von reinem Männerschweiß. Rick. Mein Stiefvater. Vierzig Jahre alt. Der Mann, der mir ständig Vorträge über Ausgehzeiten und Regeln hielt. Der Mann, der mich immer mit diesen kalten, grauen Augen ansah, als wäre ich eine einzige große Enttäuschung. Er lehnte am Rand der freistehenden Badewanne mit den verzierten Füßen. Aber in diesem Moment benahm er sich überhaupt nicht wie ein ,,Vater“. Sein Kopf war in den Nacken geworfen, der Mund geöffnet zu einem lautlosen Stöhnen, dicke Adern traten an seinem Hals hervor. Seine Hose war ihm bis zu den Knöcheln heruntergerutscht. Sein weißes Hemd war bis zum Bauchnabel aufgeknöpft und gab den Blick frei auf eine gebräunte, harte Brust, die mit grauem Haar bedeckt war, das sich bis hinunter zu seinem Bauch zog. Und dann seine Hand. Mein Gott, seine Hand. Sie war riesig. d**k, voller Adern, vernarbt von der harten Arbeit. Und sie umschloss einen Schwanz, der überhaupt nichts mit den Jungen aus meiner Schule gemeinsam hatte. Er war d**k, erregt und schwer, die Eichel leuchtete dunkelrot, und er bewegte seine Hand mit wilder Hast auf und ab. Er berührte sich nicht nur selbst. Er brachte sich selbst um den Verstand vor Lust. Das Geräusch, als er seine Faust auf und ab bewegte, war nass und heftig in dem stillen, dunstigen Raum. ,,Verdammt … verdammt …“, stöhnte er, seine Hüften stießen gegen die Porzellanwanne, während er die Hand immer schneller auf und ab fuhr. ,,Du bist so verdammt nass, Baby. Verdammt! Mach nicht die Beine zu! Spreize sie weiter für mich!“ Ich erstarrte. Mein Atem stockte. Ein winziges, erbärmliches Geräusch entfuhr mir. Seine Augen rissen sich auf. Sie waren schwarz, völlig erweitert und von dunkler, hungriger Begierde erfüllt. Er hatte mich gesehen. Eine Sekunde lang hörte er nicht auf. Er streichelte sich weiter, seine Brust hob und senkte sich, Schweiß tropfte von seinen Schläfen. Er sah mich dort stehen, in meinem Schulrock, das Make-up verschmiert und unordentlich, und sein Blick wanderte über meinen Körper mit einem Hunger, der so heftig war, dass meine Knie nachgaben. Dann setzte er wieder seine Maske auf. ,,RAUS HIER!“ Das Brüllen ließ die Fliesen erzittern. Er bedeckte sich nicht. Er stürmte vor, griff nach einem Handtuch vom Ständer und schleuderte es wie eine Waffe nach mir. ,,VERDAMMT NOCHMAL, RAUS HIER, ELENA!“ Ich stolperte rückwärts und prallte gegen die Wand im Flur. Das Handtuch traf mich an der Brust. ,,Ich … ich wollte nicht …“, meine Stimme zitterte, ,,die Tür war offen …“ ,,ICH HABE GESAGT, RAUS!“ Er stand jetzt da, atmete schwer, seine riesige Erektion zeigte immer noch in meine Richtung und zuckte im Takt seines Herzschlags. Er sah furchteinflößend aus. Wie ein Monster. Ich hätte weglaufen sollen. Ich wollte weglaufen. Aber die Trennung. Die Wut. Die Art, wie er mich gerade angesehen hatte, als wollte er mich lebendig verschlingen, etwas in meinem Kopf zerbrach einfach. ,,Nein“, flüsterte ich. Ich bewegte mich nicht. Ich starrte auf seinen Schritt. Auf die feuchte Spitze seines Glieds, die im Dampf glänzte. ,,Du bist ein Heuchler“, zischte ich, und endlich liefen mir die Tränen über das Gesicht. Ich wusste selbst nicht genau, warum ich weinte. ,,Du hältst mir Vorträge über Jungs? Über Anstand? Und du stehst hier und befriedigst dich selbst wie ein geiler pubertierender Junge?“ Sein Gesicht wechselte von rot zu weiß. Er wirkte entsetzt. Nicht, weil er nackt war, sondern weil ich ihn gesehen hatte. ,,Du weißt nicht, was du da sagst“, knurrte er, griff nach seiner Hose und versuchte, sie hochzuziehen, aber seine Hände zitterten so sehr, dass er den Knopf nicht zu bekam. ,,Geh auf dein Zimmer. Sofort. Oder ich schwöre bei Gott …“ ,,Oder was?“, ich trat einen Schritt vor, direkt ins Badezimmer hinein. ,,Willst du mich bestrafen? So wie letzte Woche, als ich mir die Haare gefärbt habe?“ Ich provozierte ihn. Ich wusste, dass es Selbstmord war. ,,Bring mich nicht auf die Palme, Elena“, warnte er, seine Stimme wurde zu einem tiefen, gefährlichen Grollen. Endlich bekam er die Hose hoch, aber er knöpfte sie nicht zu. Er stand einfach da, die Brust heftig atmend, und sah aus wie ein in die Enge getriebenes Tier. ,,Ich versuche, mich zusammenzureißen. Versuch es nicht herauszufordern.“ ,,Du reißt dich überhaupt nicht zusammen“, sagte ich, meine Stimme zitterte, meine Augen starrten auf die Beule in seiner Hose. ,,Du bist erregt. Du bist immer noch hart, Rick.“ ,,Halt den Mund!“, brüllte er und schlug mit der Hand so hart gegen das Waschbecken, dass das Porzellan zerbrach. Das Geräusch hallte wider. Er starrte mich an, seine Brust hob und senkte sich heftig. Die Stille zwischen uns dehnte sich endlos aus. ,,Warum?“, flüsterte ich. ,,An wen hast du gedacht? An Mama?“ Die Beleidigung saß. Er zuckte zusammen. Er zuckte wirklich zusammen. ,,Geh raus“, brachte er gepresst hervor. Er drehte mir den Rücken zu, umklammerte den Rand des Waschbeckens so fest, dass seine Knöchel weiß wurden. ,,Bevor ich etwas tue, was wir nicht mehr rückgängig machen können. Geh raus.“ Ich sah auf seinen Rücken. Auf seine breiten, kräftigen Schultern. Ich wollte ihn hassen. Ich wollte angewidert sein. Aber meine Muschi pochte so heftig, dass es schmerzte. Ich drehte mich um und ging hinaus. Aber als ich die Tür hinter mir schloss, verriegelte ich sie nicht. Ich ließ sie einen Spalt breit offen. Nur einen Zentimeter. Ich ging zu meinem Zimmer, meine Beine zitterten, mein Herz schlug einen Rhythmus, der genau so klang, wie die Bewegung seiner Faust auf seinem Schwanz vorhin. Ich fiel auf mein Bett und zog die Knie an meine Brust. Ich hasse ihn. Ich hasse ihn. Ich hasse ihn. Ich legte meine Hand zwischen meine Beine. Mein Gott … ich will ihn. Ich hörte nicht einmal die Schritte. Ich war schon zu weit weg von der Wirklichkeit. Mein Rücken hob sich von der Matratze, mein Kopf war in den Nacken geworfen, und meine feuchte, zitternde Hand war tief in mich eingedrungen. Ich wusste nicht, wann ich damit angefangen hatte. Ich blickte zur Tür. Dumm und verzweifelt starrte ich auf den Spalt, denn ein kranker, verdrehter Teil von mir wollte, dass man mich dabei erwischte. Ich rieb meine Klitoris in schnellen, rauen Kreisen, auf der Suche nach diesem Höhepunkt, den mir mein Ex-Freund nie geschenkt hatte. Mein Atem kam in stoßweisen, keuchenden Zügen. ,,Oh Gott … ja … genau so …“ KNALL. Die Tür flog plötzlich auf und schlug mit einem Krachen gegen die Wand, sodass das ganze Zimmer erzitterte. Ich erstarrte. Meine Finger waren noch bis zum Ansatz in mir drin, meine Schenkel weit gespreizt, meine Muschi glänzte und war offen wie ein Buch für jeden, der hereinkam. Es war mein Stiefvater. Er trug immer noch seinen Arbeitsanzug, die Krawatte hatte er gelöst, und er sah wütend aus. Zuerst sah er mich nicht einmal an. Er blickte auf den Boden und schüttelte den Kopf. ,,Hör zu“, bellte er, seine Stimme noch immer tief und verärgert. ,,Wenn deine Mutter das herausfindet … ich schwöre bei Gott …“ Er blickte auf. Und die Worte blieben ihm im Hals stecken. Die darauffolgende Stille war lauter als das Zuschlagen der Tür. Er hatte alles gesehen. Er sah meine Hand zwischen meinen Beinen. Er sah den Glanz meiner Feuchtigkeit, die meine Finger überzog. Er sah, wie sich meine Brüste hoben und senkten, meine Brustwarzen hart und erregt. Er sah die Röte, die sich über meinen Hals ausbreitete. Sein Blick fiel von meinem Gesicht direkt auf meine Hand, auf das, was ich tat, auf die nassen Geräusche, die meine Finger machten, während ich versuchte, sie herauszuziehen – und es nicht schaffte. Sein Kiefer spannte sich. Die Wut verschwand nicht aus seinem Gesicht, aber etwas anderes gesellte sich dazu. Etwas Dunkles. Etwas Hungriges. Er ging nicht hinaus. Er schrie nicht. Er trat einen Schritt ins Zimmer. Dann noch einen. Er griff hinter sich und verriegelte die Tür. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Ich hätte mich bedecken sollen. Ich hätte schreien sollen. Aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich war gelähmt von dem Ausdruck in seinen Augen. Er ging bis zum Bettrand. Er ragte über mir auf, sein Schatten verschlang mich ganz. Er blickte auf meine Hand hinunter, die immer noch in mir steckte und zitterte. Seine Stimme wurde zu einem tiefen, gefährlichen Knurren. ,,Weiß deine Mutter eigentlich, wie du stöhnst, wenn du alleine bist?“ Er streckte die Hand aus, sie schwebte über meiner, seine Augen brannten sich in meine. ,,Denn wenn sie es wüsste … würde sie dich nie wieder in meine Nähe lassen.“ Er umschloss mein Handgelenk.

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