Kapitel 23

2556 Worte

23 Ich schwebe in Dunkelheit. Die Abwesenheit der Schmerzen ist fast lustvoll. Wenn ich einen Mund hätte, würde ich gerade lächeln, weil ich mich so wohl fühle. Von weit entfernt höre ich, dass Phoe sagt: »Ich habe gesagt ›warte‹, aber du hast einfach weitergemacht und ihn in den Bauch gestochen.« »Wo bin ich?«, frage ich. »Was ist hier los?« »Du bist quasi bewusstlos«, antwortet Phoe. »Ich bin in dein Unterbewusstsein eingedrungen, damit wir reden können.« »Werde ich nicht fallen?«, frage ich sie. Auch wenn ich eigentlich Angst haben sollte, fühle ich mich gerade einfach entspannt und glücklich. Ich ziehe lediglich eine Möglichkeit in Erwägung. »Ich habe jetzt genügend Ressourcen, um bedeutend schneller als die restliche Umgebung des Paradieses zu denken. Ich habe einige meiner Res

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