Langsam schlug ich meine Augen auf und setzte mich leicht auf. Ich brauchte ein wenig Zeit, um die vergangenen Geschehnisse und meine jetzige Lage zu realisieren. Schnell sah ich aber meinen mit einem Verband umwickelten Arm und die Erkenntnis traf mich wie ein Schlag. Nachdem ich gestern angeschossen und von Jayden schnell nach Hause gebracht wurde, kam relativ schnell ein etwas älterer Mann, um mir zu helfen. Anfangs spürte ich so gut wie nichts, war wahrscheinlich auf Grund des Schockes und des Adrenalins paralysiert und unfähig etwas zu tun. Doch als Jayden mich dann aus dem Auto getragen und mich auf sein Bett gelegt hatte, fing die Hölle erst an. Niemand konnte diesen Schmerz erläutern. Kein Ziehen oder Drücken würde ihn beschreiben können. Man müsste selbst eine Kugel ins Fleisc

