Schweigend saßen wir mittlerweile auf alten Plastikstühlen auf dem Balkon, der von Jaydens Zimmer aus ging. Eine bedrückende und zugleich auch grundlose Stille lag zwischen uns. Seufzend drehte ich meinen Kopf zu Jayden, um ihn ansehen zu können. Kurz nachdem er Isaac getötet hatte, war er sich sofort waschen gegangen. Wahrscheinlich wollte er Isaacs Blut an seiner Kleidung und Haut so schnell wie möglich los werden. Deshalb tropfte noch immer sein nasses Haar und befeuchtete somit seine Hose. Ich fragte mich, ob er nicht in seinem einfachen Shirt fror. Es lagen gefühlte Minusgrade draußen, was auch an der dünnen Schicht Schnee zu sehen war. Er schüttelte und räusperte sich und versuchte wohl die Stille zu unterbrechen. ,,Übermorgen werden wir uns mit Sanchez erneut in New Jersey treff

