Kapitel 74

944 Worte

Ich lief unruhig im Zimmer auf und ab, meine Beine zitterten vor Anspannung. Ich war zwar nicht gerade das Vorbild an Pünktlichkeit, aber zu spät kam ich nie – und wenn doch, dann nur um ein paar Minuten. Das Warten machte mich wahnsinnig, und ich konnte meine Unruhe kaum unterdrücken. Aber ich wusste, dass ich mir keine Sorgen machen musste. Die DNA-Ergebnisse würden jeden Moment eintreffen, und ich war mir sicher, dass sie Helenas Behauptungen als Lügen entlarven würden. Endlich könnte ich sie aus meinem Leben verbannen und mich auf meine Beziehung mit Electra konzentrieren. Der Gedanke, endlich frei von Helenas Drama und Manipulation zu sein, war berauschend. Ich konnte schon jetzt die Erleichterung spüren, die mich überkommen würde, sobald sie weg war. Und ich wusste, dass auch Elect

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