Knoxvilles Perspektive „Bist du das?“ fragte Electra, ihre Stimme triefte vor Skepsis. „Denn es fühlt sich an, als wäre das alles mit Absicht. Du hast es selbst gesagt. Du liebst immer noch meinen Freund. Es hält dich nichts davon ab, zu lügen“, warf sie ein, ihre Augen verengten sich, als sie Helena anstarrte. Ich spürte einen Schub aus Frustration und Unruhe, während ich durch den Raum ging, unfähig, meine Gedanken zu ordnen. „Bin ich nicht“, protestierte Helena, ihre Stimme zitterte. „Bitte, lass Knox sich um sein Kind kümmern. Sei nicht grausam“, flehte sie, Tränen standen in ihren Augen. Doch ich konnte das Gefühl der Unsicherheit nicht abschütteln. Ich wusste, dass Helena eine rachsüchtige Frau war, die vor nichts zurückschreckte, um Electra zu verletzen und unsere Beziehung zu ze

