Knoxvilles Sicht Ich betrat das Firmengebäude, jeder meiner Schritte strahlte Selbstbewusstsein aus, während Henry dicht hinter mir herging. Mit ernster Miene betrat ich den Konferenzsaal, in dem die Aktionäre bereits Platz genommen hatten. Maxwell saß mir gegenüber, sein Blick fest auf mich gerichtet – herausfordernd. Ich warf einen kurzen Blick auf den leeren Stuhl meines Vaters, und ein Stich der Traurigkeit durchfuhr mich. Wäre er nicht im Krankenhaus, wäre dieses Treffen vermutlich gar nicht nötig gewesen. Ich atmete tief durch, sammelte mich und setzte mich auf die rechte Seite, neben den persönlichen Assistenten meines Vaters, direkt gegenüber von Maxwell. Unsere Blicke verhakten sich in einem angespannten Duell. Mit ruhiger Stimme fragte ich: „Was ist der Zweck dieses Treffens?“

