Kapitel 45

1481 Worte

Sie erwachte mit einem pochenden Schmerz im Kopf, umgeben von Dunkelheit, die von einer gefährlichen, aber dennoch friedlichen Aura durchzogen war. Ihr Rücken lehnte gegen eine Wand, während der kalte Kerkerboden, auf dem sie saß, ihren Unterkörper fast taub machte. Sie versuchte, sich zu erheben, doch ihre Hände waren über ihrem Kopf gefesselt. Eine Metallkette um ihren Hals belastete sie zusätzlich. Angst durchzog sie wie nie zuvor. Sie schluckte, zog an ihren Händen, nur um festzustellen, dass sie sicher an einem Metallhaken über ihr befestigt waren. „Lasst mich hier raus! Verdammt!“ Sie fluchte, sah sich um, doch es war zu dunkel, um irgendetwas zu erkennen. Plötzlich hörte sie eine leise Stimme, die ihr einen Schauer über den Rücken jagte. „Hör auf, dich zu bewegen, Gefährtin.

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