Silas‘ Sicht Ich verschlang weiterhin ihre Lippen wie eine verbotene Frucht. Ich vertiefte sie, damit sie die Worte bereut, die sie gerade zu sagen wagte. Aber sie lag still da, wehrte sich nicht. Sie gab einfach nach. Überrascht mich sogar. Ich ließ die Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen. Ich ließ meine Hände von ihrer Taille gleiten und fuhr fort, Kreise zu reiben. Nur damit sie ihren Rücken krümmte und sich näher an mich drückte. Verdammt! Es fühlte sich so gut an! Ich küsste sie dieses Mal mit mehr Leidenschaft, bereit, ihr neue Höhen zu zeigen, als ich einen starken Stoß auf meiner Brust spürte. Gefolgt von einem scharfen Stechen auf meiner Wange. Ich wurde still und taumelte zurück. „Was zur Hölle! Wie kannst du es wagen!“ Sie schrie mich an und ich sah sie geschockt an

